Online-Shops so weit das Auge reicht. Jeder Händler versucht seine Ware aus dem Stationären in die Online-Welt zu bringen und verliert dabei teilweise kläglich gegen die „Big Player“. Kein Wunder, mit der Zielsetzung der Konkurrenz kann der „kleine“ Einzelhandel nicht mithalten. Doch was ist die Lösung für dieses Problem um eine Verkaufsförderung zu generieren?

Web-Shop-Baukästen und Mobile-Apps soweit das Auge reicht. Auf den ersten Blick natürlich reizvoll und mit geringen Kosten versehen. Aber lohnt es sich überhaupt für den Einzelhändler diesen Schritt zu gehen und in den Wettbewerb mit den Big-Playern zu treten?

Wenn man mit immer gleich bleibenden Voraussetzungen und Instrumentarien antreten würde, dann hätte dieser Schritt sicherlich seine Berechtigung, aber wir haben es inzwischen mit neuen Parametern zu tun. Bisher hatte der Homo Oeconomicus das sagen, der sich mit m² – Umsätzen, Profit, LUG, ROI oder Conversion Rate beschäftigte. Kurzum mit harten Zahlen die jeden Meter der Verkaufsfläche berechnen.

Verkaufsförderung in einer anderen Welt

Der aktuelle Wettbewerber beschäftigt sich aber eher um Massen, Marktbeherrschung, Click Rates und Followers. Von Profit für die Firma wird gar nicht gesprochen, von einer wirtschaftlichen Performance ganz zu schweigen. Ein ROI existiert oftmals gar nicht – was im klassischen Einzelhandel ein sofortiges Aus bedeuten würde.

Anders ausgedrückt: Kämpfen die Neandertaler, stark und gewaltig an der Zahl mit sehr furchterregenden, groben Keulen und Speeren gegen einen Gegner, der zwar viel kleiner und schmächtiger ist, aber ein Maschinengewehr mit unendlich viel Munition – in Form von Geld – besitzt. Gibt es nur einen Gewinner: Dem Homo Internetis.

Das Maschinengewehr erschließt sich dem Neandertaler nur schwer, denn selbst wenn er es erbeutet, kann er nur den Auslöser betätigen. Wie es geladen wird, geschweige denn gewartet, weiß er nicht und somit ist er auf den eigentlichen „Programmierer“ angewiesen. Seine Keule kann er nun so viel Umbauen und effektiv verbessern wie er möchte, er kann sich auch mit mehr Stahl umgeben, damit sein Körper geschützt ist vor dem Kugelhagel, doch der Homo Internetis, entwickelt mittlerweile die nächste Generation Waffen – die „Neandertaler Neutronenbombe“. Dieser kleine Ausflug sei entschuldigt, dennoch veranschaulicht er gut wie weit die Generation Internet dem stationären Handel auf deren Gebiet voraus ist.

Wo liegt die Zukunft des Einzelhandels?

Die Zukunft des stationären Einzelhandels liegt dementsprechend nicht im Online-Handel, sondern in der Atmosphäre, den Emotionen und dem Event-Charakter. Die Herausforderung für die Unternehmen wird sein, die Gebiete zu identifizieren, in denen sie dem „Homo Internetis“ voraus  sind.

In unserem neuen Projekt haben wir genau diese Felder identifiziert und werden dem Einzelhandel helfen sich für die Zukunft erfolgreich aufzustellen. Schauen Sie vorbei und seien Sie die Ersten wenn das Projekt Anfang nächsten Jahres gelauncht wird: www.waketo.de